SWIM 3,8 BIKE 180 RUN 42 – RACE THE LEGEND

26 Jul

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Unter diesem Motto stand der diesjährige Challenge Roth, der zugleich als Deutsche Meisterschaft ausgeschrieben ist. Und den Namen „Legende“ verdient die Veranstaltung zu Recht, denn aus dem einstigen Franken-Triathlon, der 1984 geboren wurde, ist längst etwas Großes geworden. Vier Mal in Folge wurde die Auszeichnung „schönster Triathlon der Welt“ gewonnen. Nach dem Mythos Hawaii ist das mittelfränkische Roth das wohl bekannteste Mekka im Triathlon-Sport. Gemessen an der Zahl der Athleten und Zuschauer ist es der weltweit größte Triathlon über die Langdistanz: Mehr als 5000 Athleten werden von sage und schreibe 260000 Zuschauern an der Strecke angefeuert. Alles in Allem wird eine unbeschreibliche Atmosphäre aufgebaut, die wirklich zu Bestleistungen beflügeln kann. Und genau das hat der Challenge mit mir getan.

 Eigentlich beginnt mein Weg zu dieser Legende schon im Sommer 2012. Damals verbrachte ich meinen Urlaub auf einem Campingplatz in unmittelbarer Nähe zur Radstrecke der Challenge. Natürlich konnte ich da nicht anders, als eine Runde auf der originalen Strecke zu drehen und währenddessen träumte ich davon, einmal hier als Sportler teilzunehmen (vgl. Artikel vom 30. Aug 2012). Der nächste Schritt war dann die Anmeldung im Juli 2014, also ein Jahr vor dem Wettkampf. Bereits hier musste man sich zum ersten Mal mit den anderen messen, denn nach etwa 70 Sekunden waren alle Startplätze über die Online-Anmeldung vergeben und wer nicht schnell genug war, schied schon im Vorfeld aus. Deshalb war ich sehr froh, dass es bei mir geklappt hat und ich diesem Traum ein kleines Stückchen näher kam.

Einfach nur ins Ziel kommen, das war mein Ziel. Allein das ist eine große Herausforderung. Die Zeit spielte für mich eine zweitrangige Rolle. Dennoch musste bei der Anmeldung eine angepeilte Gesamtzeit angegeben werden. Entsprechend dieser Angabe wurde das Starterfeld in Blöcke aufgeteilt, die in fünfminütigen Abständen los geschickt wurden. Die schnellsten zuerst und am Ende die langsameren. Ich tippte eine 12:30 ein und änderte das ein paar Wochen später in 13:30, was mir einen Platz im letzten Startblock und die Startnummer 3294 (von 3400 Einzelstartern) bescherte. Naja, dachte ich mir. Was haben all die anderen wohl vor? In der letzten Gruppe zu starten habe ich nicht unbedingt als Nachteil gesehen, denn so kann man nicht von allzu vielen überholt werden, was es psychologisch wieder zu einem Vorteil macht.

 Mit meinem größten Fan reiste ich schon am Freitag vor dem Rennen an. Es versprach ein heißes Wochenende zu werden mit über 30 Grad und viel Sonne. Verglichen mit einer Woche vorher beim Ironman in Frankfurt mit annähernd 40 Grad, war es aber deutlich „kühler“. Borja hat meinen vollsten Respekt, dass er bei dieser Hitze so gut durchgekommen ist. Hut ab, Señor!

roth02Meinen VW Bus stellten wir auf einem frisch gemähten Feld bei Hiltpoltstein ab, das für das Challenge Wochenende als Campingplatz zur Verfügung stand. Leider gab es überhaupt keinen Schatten und die Dixis quollen bei der Hitze fast schon auf. Am Nachmittag holte ich in Roth meine Startunterlagen. Dabei überkam mich der erste Gänsehautmoment des Wochenendes nachdem ich meinen Namen auf der Starterliste unter den bekannten Spitzenathleten aus aller Welt wie Timo Bracht, Nils Frommhold oder Dirk Bockel las. Alle fanden sich bei der großen Nudelparty ein und anschließend gönnten wir uns ein Bier zur Abkühlung auf dem Rother Marktplatz während der BAYERN3 Party. Um fit zu bleiben, durfte es natürlich nur bei dem einen Bier bleiben…..

 

Übernachtet wurde im VW Bus und für Samstag war folgendes auf dem Plan: alles vorbereiten, Strecken besichtigen, Fahrrad einchecken und Wettkampfbesprechung. Auf dem Weg zum Fahrrad Check-in traf ich einen netten 82-Jährigen, der mir erzählte, dass er einst Vize-Weltmeister gewesen ist und 10mal in Roth dabei war. Als Tipp gab er mir mit auf den Weg, dass ich bei meiner ersten Langdistanz beim Radfahren nicht zu hoch ketten solle, weil man sonst sehr müde Beine beim Laufen hat. Klar wusste ich das, aber trotzdem war dies eine hilfreiche Szene, an die ich mich später wieder erinnern sollte. Beim Kohlenhydrat-tanken am Abend konnte ich das Rennen kaum noch erwarten. Es ist wie bei einer Feder, die bis zum Äußersten gespannt ist. Sie wartet nur darauf, los gelassen zu werden und all ihre Energie in Bewegung umzusetzen.

 

Und endlich schrieben wir den 12. Juli 2015. Nach einer kurzen Nacht im VW Bus und einem Frühstück um 5:30 Uhr, bei dem ich sehr aufgeregt war und wie auf glühenden Kohlen saß, legte ich meinen roten Beutel mit den Radklamotten in die Wechselzone I, wo mich ein zweiter Gänsehautmoment ereilte: Traditionell werden in Roth kurz vor dem Start die Nationalhymnen aller teilnehmenden Nationen gespielt oder zumindest 20 Sekunden lang angespielt. Pünktlich zur deutschen Hymne legte ich sehr in mich gekehrt meinen Beutel entsprechend der Nummer ab.

 

Insgesamt hatten 3400 Einzelstarter und 653 Staffeln aus 64 Nationen, also etwa 5300 Athleten, im 22 Grad warmen Main-Donau Kanal die erste Disziplin Schwimmen zu bewältigen.

6:30 Uhr: ein lauter Startschuss schickt den ersten Startblock mit den Profisroth03 auf die Strecke. Die Sonne war noch nicht weit über dem Horizont und über dem Kanal lag leichter Nebel. Beim Anblick dieser mystischen Idylle, freute ich mich, dass nun der Tag angebrochen war, der wohl der längste in meinem Sportlerleben werden würde.

 

8:05 Uhr: Letzte Vorbereitungen, das Hineinpressen in den Neoprenanzug, das Aufstellen im Startblock, ab ins Wasser und locker zur Startleine vorschwimmen. Noch bevor ich die Startleine erreichen konnte, wurde sie empor gehoben und mit einem lauten Schuss begann nun mein Rennen. 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und einen Marathon mit 42,195 km lagen vor mir – insgesamt also eine vielfältige Strecke von 226 Kilometern. Im Nachhinein kann ich ganz ehrlich sagen, dass die ersten 500 m Schwimmen das Schlimmste waren. Hier ist man noch sehr aufgeregt, bekommt beim Massenstart von allen Seiten Hände und Füße an den Körper gepatscht. Auf den ersten Metern sind die Muskeln noch dabei, warm zu werden, während es dir nochmal richtig durch den Kopf schießt, was vor dir liegt. Aber nach dieser Anfangsphase lief alles perfekt. Das Feld hatte sich nach einer Weile auseinander gezogen und ich konnte meinen Rhythmus durchziehen. Komplett im Brust-Stil schwamm ich die Strecke durch. Ich weiß, das sieht man beim Triathlon äußerst selten, aber ich komme so besser zurecht als mit Kraulen. Es fühlte sich locker an und mir kam der Gedanke auf: „Junge, heute geht was!“ Viele Kraul-Schwimmer konnte ich hinter mir lassen und als ich ohne spürbaren Kraftverlust aus dem Wasser kam, hatte ich noch keine Ahnung von meiner Schwimm-Zeit. In der Ergebnisliste sah ich später, dass das Schwimmen 1h 12min dauerte. Das war besser als erwartet.

roth04In der Wechselzone ließ ich mir Zeit beim Umziehen, aß Nüsse und einen Müsliriegel. Auf dem Weg zum Rad ging ich ohne Eile, nahm ein Gel zu mir und entleerte meine Blase. Der Schwimmen-Rad Wechsel war mit 9 Minuten recht lang.
Per Fahrrad ging es nun auf zwei 90-Kilometer-Runden durch den Landkreis Roth mit den bekannten Stimmungsnestern „Biermeile Eckersmühlen“, „Fanmeile Heideck“, „Die 200m von Thalmässing“, „Kalvarienberg Greding“, „Applauskurve Pierheim“…. Am weltberühmten Solarer Berg, der sicherlich das Alp d’Huez des Triathlons ist, feuerten nach Sprecherangaben rund 30 000 Zuschauer die Triathleten an – ein unbeschreibliches Gefühl für jeden Teilnehmer und mein dritter Gänsehautmoment.

roth05Auf meiner zweiten Rad-Runde waren meine Fans auch am Solarer Berg angekommen und unterstützen mich durch lautes Anfeuern. Einfach geil! Du fährst in den Tunnel mit den Menschenmassen, siehst bekannte Gesichter, machst High Five, hast vielleicht nur so 70 cm Platz zwischen der linken und der rechten Zuschauerfront und alle scheinen dich mit lauten Zurufen den Berg hinauf zu peitschen. Manch einer klopft dir während dem Vorbeifahren auf die Schultern. Wahrhaft, das werde ich nie vergessen. Rasch wechselten meine Fans vom Solarer Berg in die Allersberger Straße, dem zweiten Hot Spot in Hilpoltstein, wo ich etwa zwanzig Minuten darauf auftauchte. Vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung!

Starker Gegroth06enwind bestimmte die zweite Runde. Die Worte des 82-Jährigen schossen mir durch den Kopf: „Nicht zu hoch ketten auf dem Rad.“ Wie wahr in diesem Moment. Lieber etwas Kraft bei dem Gegenwind rausnehmen und einen kleineren Gang wählen. Es bringt nichts, mit zu viel Energie gegen den Wind zu kämpfen, wenn du noch einen Marathon vor dir hast. Körner sparen war jetzt die beste Idee und die Abfahrten waren eine willkommene Gelegenheit, kurz zu regenerieren. Nach etwa 120km zog ich meinen Joker auf einer langen Abfahrt vor Greding:
Insgesamt lagen zwar 23000 Bananen und kiloweise Trockenobst, Riegel und Energie-Gele bereit, um Hungeräste zu verhindern, doch eine Bratwurst fehlte auf der Speisekarte. Aus dem Training wusste ich, dass im Laufe des Tages mein Hungergefühl nicht weg geht, wenn ich nur Gele, Riegel und Bananen zu mir nehme. Klar brauchst du das Zeug für die Energie, aber Gele und Co bändigen das Hungergefühl nicht. Der Bauch fühlt sich leer an und rebelliert ein wenig. Also kaufte ich mir am Vorabend eine Bratwurst im Brötchen und nahm sie in meinem Radtrikot mit. Eigentlich esse ich Bratwurst am liebsten mit Senf, aber den ließ ich dann doch lieber weg. Genau zum richtigen Zeitpunkt zog ich die Wurst hervor und manch einer mag mich verwundert überholt haben als ich sie gegessen habe. Aber ich sollte all diejenigen wenig später wieder sehen. Immerhin war mein Hunger gestillt und der Bauch sehr dankbar. Während du mit dem Schwung der Abfahrt in Greding einfährst, kommt am Ortseingang eine 90 Grad Kurve und unmittelbar danach tut sich der Kalvarienberg wie eine Wand vor dir auf. Über 5km erstreckt sich diese längste Steigung des Radkurses. Hier stehen ebenfalls sehr viele Zuschauer, die dich anheizen und trotzdem bekommt man Gänsehaut. Im Stil einer Bergziege legte ich einen passenden Gang ein und fuhr weite Teile der Berg-hoch-Passage im stehenden Wiegetritt. Dabei konnte ich viele von denen überholen, die bergab an mir vorbei rauschten. Gerade hier am Berg machten sich die hohen Temperaturen bei dem wolkenlosen Himmel bemerkbar. Man muss sehr viel Mineraldrinks zu sich nehmen. Irgendwann, so nach 5 Litern hat man keinen Bock mehr darauf, trotzdem ist es wichtig, sonst dehydratisierst du.

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Vor dem Marathon hatte ich etwas Angst – oder sagen wir mal lieber sehr großen Respekt. Zwar hatte ich das Laufen am meisten von den drei Disziplinen trainiert und fühlte mich sehr gut darauf vorbereitet, aber die Erinnerungen an meinen ersten Marathon in München letztes Jahr, welcher hart war, saßen noch tief in mir. Dort habe ich mich ab Kilometer 30 nur noch gequält, bei Kilometer 40 dachte ich mir: „Warum reichen nicht 40 km? Warum müssen es 42 sein?“ Damals war es mir im Ziel recht schwindelig. Im Gesicht war ich weiß, doch vor den Augen wurde es mir schwarz. Sehr lange musste ich mich hinlegen, um mich zu erholen.
Doch diesmal sollte zum Glück alles anders sein. Nach 6h und 10min auf dem Rad erreichte ich die Wechselzone II. Wieder ließ ich mir viel Zeit, denn ich hatte ja noch genug Anstrengung vor mir. Ich trank Cola, aß erneut Nüsse und gönnte mir eine eisgekühlte Melone. Als ich deren Schale in die Tonne warf, war ich bereit und konzentriert für den Marathon. Ich nickte kurz mit dem Kopf, um mir selbst eine Art Startzeichen zu geben. Zu diesem Zeitpunkt war es leicht bewölkt und immer noch 29 Grad warm. Meine Beine fühlten sich sehr fit an. Kaum waren die ersten 100 Schritte gemacht, rief mir jemand zu: „ Auf geht’s Christian, saustark!“ Dann erblickte ich Christian Körber, der beim Main-City Run Schweinfurt in unserem Team war. Auch er war gleich dran, einen Marathon zu laufen für seine Staffel (TEAM FRANGN TRISTARS) und wartete auf seinen Radfahrer. Ich winkte und schmunzelte ihm zu: „Viel Erfolg und bis gleich!“ Denn bei all den Wendestellen der Rennstrecke kommt man sich mehrmals entgegen. Und tatsächlich haben wir uns dreimal getroffen.
Die Strecke führte durch Roth und dann lange auf einem Schotterweg am Main-Donau Kanal entlang. Bäume am Weg spendeten zum Glück großzügig Schatten. Mit einem Schnitt von 5:30 min/km wollte ich beginnen und schauen, wie es läuft. Und es lief gut. Kilometer 10 erreichte ich nach 54:40 und die Beine waren nicht sonderlich schwer oder müde. Da wurde mir klar, dass ich den Marathon wirklich unter 4 Stunden schaffen könnte. Mein Rhythmus war eisern, innerlich blieb ich aber ganz ruhig, konzentrierte mich auf eine gleichmäßige Atmung, um Schnappatmung zu verhindern und ließ mich durch nix aus der Ruhe bringen.
Bald darauf erreichte ich Schwand. Die Besonderheit hier ist, dass man das Dorf in Form eines Kreuzes durchläuft und man am Knotenpunkt, dem Marktplatz von Schwand, dreimal vorbei kommt. Ideales Stimmungsnest für meine Fans, um mich anzufeuern. Das gab einen Schub für die nächsten Kilometer. Während ich mit den Temperaturen gut zurecht kam, mussten einige andere das Laufen wegen Magenproblemen abbrechen. Nach dem Halbmarathon (1h 57min) wurde mir bewusst, dass ich in „nur“ zwei Stunden die Ziel-Arena erreichen könnte. Dieser Gedanke macht dich natürlich zuversichtlich und stärker. Zusätzlich war hier ein Schild am Streckenrand angebracht mit der Aufschrift: „Schmerzen vergehen, Ironman bist du ein Leben lang!“ Da gibt es kaum ein Halten mehr und wenn alles weiterhin gut läuft, lässt du dir das nicht mehr nehmen. 3 km vor dem Ziel erreicht man den Marktplatz Roth. Hier stehen zahlreiche Leute und die Hymne der Challenge wird gespielt. Da bekommt man Gänsehaut.

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19:39 Uhr: Beim Zieleinlauf im Triathlon Park in Roth, unter dem Beifall tausender Zuschauer, waren die Strapazen schnell wieder vergessen. Einmal über die Ziellinie laufen und von den 10000 Zuschauern bejubelt werden – unbezahlbar. Da schwappen die Emotionen über. Vor Freude sprang ich kurz vor der Ziellinie hoch, streckte den Arm in Richtung Zeitanzeige und erst nach der Linie kam ich wieder auf dem Boden auf. Ich hab’s wirklich geschafft! Als ich mich umdrehte zeigte die Uhr 11:34:47. Ein wirklich perfektes Rennen, das mich zu einem Teil der Legende machte „Welcome to the Challenge Family“.
Ich nahm meine Cappy ab, atmete tief durch und mit der Finishermedaille um den Hals genoss ich die wunderbare Atmosphäre in der Arena. Es dauerte einige Zeit, bis ich realisiert hatte, dass dieser Traum Wirklichkeit geworden ist und zwar besser, als ich es zuvor zu träumen gewagt hätte.

 Ein Grandioses Feuerwerk um 23:05 Uhr beschloss einen unvergesslichen Tag!

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Unterwegs standen 6000 Helfer bereit, um die Athleten vom Main-Donau Kanal bei Heuberg bis zur Ziel-Line zu begleiten. Das ist ein Helferrekord und sicherlich einmalig. Sie gaben unvorstellbare 27000 Liter Mineraldrink an die Sportler aus. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen und deshalb an dieser Stelle: Super Organisation und vielen Dank an all die fleißigen Helfer, die maßgeblich dazu beitrugen, dass der Tag wirklich zur Legende wurde!
Fazit nach einem langen Rennen und dementsprechend auch einem langen Artikel: Es war für mich ein optimales Rennen, nur an meiner Zeit in den Wechselzonen hätte ich noch etwas arbeiten können 😉 Meinem Motto „Just vor Fun“ bin ich treu geblieben – Ist das überhaupt möglich über die Triathlon Langdistanz, die als Extrem-Sport geführt wird? Ich sage definitiv ja. Das Training hat (fast) immer Spaß gemacht. Man darf halt nicht übertreiben und sollte immer auf seinen Körper hören und überlegt nach seiner jeweiligen Form trainieren. Regenerationsphasen beachten, das ist sehr wichtig. Der Wettkampf selber hat unheimlich viel Spaß gemacht. Die Atmosphäre an der Strecke ist einfach spitze und man war nie alleine, denn entweder waren meine Fans und andere Zuschauer da oder man hatte andere Athleten um sich herum. Wer nicht dabei war, war selber schuld!
Aber für alle Interessierten gibt es die Reportage zur Challenge Roth 2015 im Fernsehen bei Sport 1 am 24.07.15 um 16:00 Uhr, 25.07.15 um 11:30 Uhr und um 16:30 Uhr sowie am 01.08.15 um 11:30 Uhr.

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